Jerewan, Flughafen zum 2.

Kaum sind wir zum Kampingplatz raus, gibt es eine Umleitung.

Ich versuche noch mit dem Baustellen Arbeiter zu verhandeln, aber er meint, die Strasse ist offen und da wird ein Rohr verlegt. Also geht es durch ein Dorf.

Alles recht eng und ein Lastwagen muss sogar umparken, da mit ich durch komme.

Nebenbei lasse ich noch mein Grauwasser ab. Das ist auch mal wieder nötig. 😉

Der Verkehr nach Erivan ist chaotisch, aber man gewöhnt sich daran.

Rhona kommt noch vor 12h beim Krankenhaus an und macht für 16.000 Dram einen Coronatest.

Neben an ist ein Restaurant und wir gehen Essen.

Der Weg zum Flughafen zieht sich etwas, zwei Baustellen und das Navi schickt mich etwas durch seltsame Gegenden, wo die Kanaldeckel fehlen – da drehe ich lieber um.

Am Flughafen wollte ich erst bei einem grossen Club im Schatten parken, aber ein Arbeiter verweist mich auf die pralle Sonne, worauf ich keine Lust habe, also fahre ich weiter zu einem kleinen Parkplatz, das ich schon von meinem letzten Besuch gesehen habe und fahre rein. Nach etwas hin und her wo ich am besten Parken solle, fährt der Chef seinen Wagen weg und ich bekomme den besten Parkplatz im Schatten. Eine Nacht kostet 5000 dram, dafür brauche ich kein Taxi, kann übernachten und morgen in aller Ruhe weiterfahren.

Ich schlafe recht schnell ein, ob wohl es sehr warm ist. Um 1 Uhr geht’s zum Flughafen, der Besitzer gibt mir sogar einen Gepäckroller mit.

Der Flughafen ist dem Basler Flughafen sehr ähnlich. Mit etwas Durchsetzungsvermögen geht alles wunderbar.

Ich gehe zurück zu Rosali und lege mich noch mal hin. Um 9 wache ich schon Schweiß gebadet auf und mache mich auf dem Weg.

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