Ubisa, Kloster

Heute geht es eine Mischung aus Autobahnen mit Kühen, die sich recht wohl fühlen.

Stadt, in der ich eigentlich übernachten wollte, aber ich nur zu Mittagszeit eine Pause eingelegt habe.

Ich fahre 30min weiter raus zu einem Kloster und parke auf der Wiese zum Flussbett.

Ich setze mich vor Rosali in meinem Campingstuhl und schlafe wohl ein. Erst die 18Uhr Glocken wecken mich wieder auf. Es gibt eine alte Kirche aus dem 9JH, die ich natürlich auch besuche.

Es gibt auch eine Erklärung dazu, aber die ist wohl auf Georgisch und Russisch.

Als ich auf der Kirche komme, fängt es an zu tröpfeln. Ich schnappe mir noch ein paar, sehr viele Pflaumen vom Baum, so süss und verziehe mich in Rosali zu Leberwurst, Brot, Tee und Datteln.

Ich entsorge noch ein paar ältere Lebensmittel, die ich noch vor der Türkei eingekauft habe und lege die Lebensmittel hinter Rasali ab.

Die Nacht war sehr ruhig bei 20°C und ich habe bis fast 7 Uhr geschlafen. Ich gehe gleich in den Gottesdienst. Die Lebensmittel von gestern sind weg, da war wer sehr hungrig.

Nachdem Gottesdienst gehe ich wieder zu meinem Pflaubenbaum von gestern und Frühstücke ausgiebig Pflaumen, dann schaue ich mir das Dorf etwas genauer an.

Ich wollte im Dorfladen noch Brot und ein paar Sachen kaufen, aber da herrscht gähnende Leere, dafür hat es zwei Bierhähne. Es scheinen hier viele den Drogen verfallen.

Für mich gibt es erst mal Frühstück mit weichem Ei und zwei Kaffee. Staubsaugen und ich schließe eine Versicherung für Armenien ab von 11 Aug bis 10 Sep für 4000 Dram, was etwa 7€ sind.

Zeit auf zu brechen, es fängt an zu tröpfeln.

Werbung